Schon seit dem 17. Jahrhundert startete es von der Steiermark aus seinen kulinarischen Eroberungsfeldzug als Festtags-Delikatesse
an vielen großen Fürsten- und Kaiserhöfen Europas.
Die Sulmtaler wurden von Armin Arbeiter um das Jahr 1900 standardisiert.
Die seit mehr als 300 Jahren hauptsächlich in Weinland rund um Deutschlandsberg und Stainz in der Steiermark (Österreich) in dem auch das Sulmtal liegt, gezüchtet wurden.
Die Sulmtaler sind ein Wetterhartes Zwiehuhn (Fleisch- und Eiertrag) mit zartem Fleisch und einer Legeleistung von ca. 180 Eiern pro Jahr.
Das Markenzeichen sind ein kleiner Schopf und ein nur bei den steirischen Rassen gestatteter Wickelkamm (von oben gesehen S-förmige Kammlinie) bei den Hennen.
Der Masthuhn Typ wird verstärkt durch das etwas lockerere Gefieder.
Hähne unter 3 kg und Hennen unter 2,5 kg sollten möglichst nicht in die Zucht gestellt werden.
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